
In der Suchmaschinenoptimierung versprechen viele Vieles.
Mein Tipp: Glauben Sie keinem Anbieter, der Ihnen eine Nummer 1-Position oder Ähnliches in Aussicht stellt. Denn Google hat hunderte Rankingfaktoren, die sich noch dazu ständig verändern. Wie weiß niemand ganz genau. Außer Google selbst.
Als SEO-Texter kann ich Ihnen deshalb nur eines versprechen, das allerdings mit Sicherheit: Dass ich mit bei der Content-Erstellung an den Empfehlungen von Google orientiere, dessen Algorithmen mittlerweile sowohl Nuancen und Intentionen als auch die Verschränkung von Relevanz und Nutzererfahrung verstehen. Das hat fürs Schreiben wichtige Konsequenzen.
Um maximale Sichtbarkeit für Ihre Marke und Produkte zu erzielen, ergänze ich die Gesetze der klassischen Web-Textierung (z.B. perfekte Grammatik, userorientierte Textverständlichkeit, klare Struktur, einzigartige Inhalte, optimierte Title-Tags und Meta-Beschreibungen etc.) um die Anwendung eines fundamentalen Prinzips:
Bei der Erstellung von Content orientiere ich mich konsequent am E-E-A-T-Konzept aus den Search Quality Rater Guidelines von Google zur Bewertung der Qualität und Glaubwürdigkeit von Inhalten. Konkreter gesagt: Stellen Sie sich E-E-A-T einfach wie einen Glaubwürdigkeits-Check vor.
Sichtbarkeit im Netz ist keine Raketenwissenschaft. Ganz sicher nicht. Aber sie ist eine Sache, die Sie in die Hände eines erfahrenen Profis legen sollten. Denn für organischen Traffic, Conversions, Leads und Markenbildung braucht es neben vielen anderen Dingen optimalen Content in optimal strukturierter Form. Wenig überraschend darf ich mich mit meinen mehr als 25 Jahren Erfahrung bei Ihnen für diese Aufgabe ins Spiel bringen.
Soll heißen, mein Erfahrungsschatz reicht vom Platzen der Dotcom-Blase zu Beginn der Nullerjahre bis zum KI-Hype unserer Tage.
Überzeugen Sie sich selbst!
Dann darf ich Sie zu einer unverbindlichen Kontaktaufnahme einladen. Arbeiten wir gemeinsam an der maximalen Resonanz Ihres Contents, damit er sich vom digitalen Hintergrundrauschen in Ihrem Sinne abhebt.
Aus Gründen der besseren Lesbarkeit wird großteils auf die gleichzeitige Verwendung männlicher und weiblicher Sprachformen verzichtet. Sämtliche Personenbezeichnungen gelten gleichwohl für beiderlei Geschlecht.