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Männerskulptur

Popolismus pur!

Comments are Closed | 20 Juni, 2016

Bei Recherchen in den beinahe unendlichen Weiten meines Archives bin ich neulich auf einen bemerkenswerten Text aus dem Jahr 2010 gestoßen. Bemerkenswert deshalb, weil mir damals ein großer österreichischer Sporthändler den Auftrag erteilt hat, mich ganz grundsätzlich mit dem Allerwertesten des Menschen auseinanderzusetzen. Und zwar in Form eines Artikels, der dann in der Kundenzeitung des Unternehmens auch wirklich erschienen ist. Hier die etwas verkürzte Version:

 

Warnung! – Dieser Artikel enthält erotische Inhalte. Er kann daher Herzklopfen verursachen. Sollten Sie diesbezüglich Bedenken haben oder nur auf innere Werte reflektieren, empfehlen wir Ihnen, diese Seite zu verlassen. Denn hier geht es um jenen Körperteil, der sowohl für Frauen als auch Männer als ein Sinnbild purer Erotik gilt: der Po. Beiden Geschlechtern deshalb Oberflächlichkeit zu unterstellen, wäre unfair. Denn unser aller Faible für das knackig-gerundete Hinterteil ist kein Ergebnis hypersexueller Fixiertheit, sondern etwas ganz Natürliches. Schon Neandertaler & Co schwangen die Keule im Wettstreit um weibliche Hinterteile und deren Besitzerinnen. Klar, großer Po bedeutete guter Ernährungszustand. Und das wiederum Fruchtbarkeit. In Zeiten fehlender Pensionssysteme eine wichtige Sache. Denn wer sollte Australopithecus und seine Nachfolger im Alter sonst versorgen, wenn nicht der lustvoll produzierte Nachwuchs? Und überhaupt liegt die Fokussierung auf den Po sowieso in jedermanns Gene. Vor allem in denen von Männern. Ganz einfach deshalb, weil unserer männlichen Vorfahren – ähnlich wie ihre tierischen Zeitgenossen – beim Sex den Po ihrer Auserwählten immer vor Augen hatten. Das brennt sich im Laufe der Jahrtausende tief ins Hirn ein, frage nicht!

 

Eine Schwäche der Frauen

Das Thema Po eignet sich durchaus auch für Erörterungen in emanzipatorischen und politisch korrekten Kreisen. Denn auch Frauen unterliegen der Faszination des Hinterteils. Und zwar ganz gleichberechtigt. Sprich männlicher Po in knackiger Konsistenz ist auch für Frauen ein absolutes Beziehungsargument. Wenngleich Frau hier durchaus nunancierte Präferenzen entwickelt. So etwa bevorzugt die aus Südafrika stammende US-Schauspielerin Charlize Theron haarig-archaische Modelle. Übrigens sehr zum Leidwesen von Männern wie Christiano Ronaldo. Denn Portugals Fußballstar präsentierte sich während der Weltmeisterschaft in Charlize‘ Mutterland mit glatt rasiertem Gesäß unterm Short. Nun ja, jeder wie er will. Apropos wollen:

 

Ob groß, ob klein

Die Geschichte zeigt, dass Frauen geschmacklich erstaunlich konsistent in männlichen Pofragen waren. Soll heißen, die Attribute straff, knackig und schmal erwiesen sich durchgängig als anziehend. Auf Pomodelle á la David fuhren die Girls zu Michelangelos Lebzeiten genauso ab wie heute. Nur dass David heute Brad oder Robbie heißt. Ganz anders die Männer. Früher, also wirklich sehr früh, sprich Steinzeit, konnte den Jungs das Backenpaar der Mädels gar nicht breit genug sein. Detto in der Renaissance. Das blieb bis ins 19. Jahrhundert so. Schlag nach bei Rubens! Doch dann kam die „POlitische“ Wende. Ab dem 20. Jahrhundert zeigten die Männer lieber schlank linierten Damen ihre Briefmarkensammlung. Sicher, innerhalb dieses vergleichsweise leptosomen Grundkonsenses gab es durchaus interessante Variationen, die sich zwischen Kate Moss und Marylin Monroe abspielten. Derzeit absolut angesagt sind übrigens die verlängerten Rückenansichten von Jennifer Lopez und Kylie Minogue. Kleiner Tipp: Wer diesbezüglich am Laufenden bleiben will, besucht am besten die jährlich stattfindenden Poweltmeisterschaften. Ja, so etwas gibt es wirklich.

 

Der ideale Po für alle

Zum Abschluss noch einige Bemerkungen zu einer Tatsache, die viele Betroffene kummervoll Aufseufzen lässt: Nicht jeder hat den idealen Po! Tja, das ist nun mal so. Doch so muss es nicht bleiben. Der richtige Sport mit den richtigen Geräten kann hier wahre Wunder bewirken. Also keine Zeit verlieren und schnell zum Sporthändler Ihres Vertrauens sausen!

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Rainer Rosner

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