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Freelancer Texter vs. Inhouse-Texter

Comments are Closed | 9 Februar, 2021

Freelancer Texter oder Inhouse-Texter? Ein Blick auf diverse Jobmarkt-Portale zeigt, dass sich immer mehr Unternehmen einen eigenen Texter bzw. eine Texterin ins Haus holen. Grundsätzlich keine schlechte Idee. Aber ist das wirklich der beste Weg, eine typische und zielgruppenaffine Unternehmenssprache zu entwickeln und mit Werbetexten einen zusätzlichen Wettbewerbsvorteil zu generieren?  

Während meiner bislang 17 Jahre als Texter-Freelancer hat sich vieles verändert. Zum Beispiel war es in den sogenannten Nuller-Jahren noch eher unüblich, direkt für Unternehmen zu texten. Mein „Freelancertum“ konzentrierte sich damals in erster Linie auf die Zusammenarbeit mit Werbeagenturen. Das sind natürlich ebenfalls Unternehmen, wenn auch nicht im hier gemeinten Sinn des Wortes. Noch ungewöhnlicher war es, wenn Unternehmen eigene Texterinnen und Texter beschäftigten. Die ganz großen vielleicht mal ausgenommen. Doch seit einigen Jahren wandelt sich das Bild. Auch Industrie- und Gewerbebetriebe, Immobilienunternehmen, Unternehmensberater, Handelsunternehmen etc. mittlerer Größe suchen Texter. Als textender und fantasiebegabter Freelancer bin ich natürlich versucht, diese Tatsache der steigenden Wertschätzung von guten Texten und Ideen zuzuschreiben. Das spielt gewiss eine Rolle. Andererseits vermute ich, dass auch noch andere Gründe mit im Spiel sind.  

 

1 : 0 für Inhouse-Texter gegen Freelancer 

Der gerade beschriebene Wandel resultiert ebenso aus der Tatsache, dass viele Betriebe nun auch Publisher in eigener Sache sind oder werden. Sprich Content Marketing und Social Media. Beides hat den Bedarf an Text und damit an Textern massiv erhöht. Hier haben Inhouse-Texter gegenüber Texter-Freelancern für Unternehmen klare Vorteile. Zum Beispiel, weil sie schneller und spontaner auf externe Ereignisse reagieren können. Weitere Vorteile sind eine tendenziell höhere Authentizität, kürzere Briefings oder völliger Wegfall derselben, bessere Abstimmung auf die Redaktionspläne bzw. auf die gesamte Kommunikation. Darüber hinaus können Inhouse-Texter zusätzliche Aufgaben übernehmen, wenn es sich mit deren Auslastung nicht ganz ausgeht. Dabei handelt es sich oftmals um Jobs, die mit Texten eher wenig zu tun haben. Zum Beispiel grafische Arbeiten, Organisation von Pressekonferenzen und/oder Messen, Analysen und Erfolgsmessungen etc. Fazit: Sucht ein Unternehmen Texter bzw. Texterinnen für Content Marketing und Social Media sind sie mit Inhouse-Textern vermutlich besser bedient. Oder anders gesagt: 1 : 0 für den die Inhouse-Texter „gegen“ die Freelancer-Texter.

 

Freelancer-Texter gleichen zum 1 : 1 aus! 

Wenn wir nun einmal annehmen, dass Texter mehr als „nur“ Content produzieren sollen, sieht die Sache etwas anders aus. Denn professionelle Freelancer-Texter sind vielfach eben auch Werbetexter und Konzeptionisten. Das heißt, sie schreiben sowohl redaktionelle Texte (z. B. Blogbeiträge) als auch Werbetexte und kreieren Ideen, die in Werbe- bzw. Marketingkonzepte eingebettet sind. Texte also, die soundtechnisch und emotional genau zur gewünschten Zielgruppe sowie zur Marke passen bzw. zur Markenbildung beitragen können. Darüber hinaus sind Freelancer-Texter aufgrund ihres Abstands weitgehend immun gegen Betriebsblindheit und in der Lage, unentdeckte Potenziale in der Kommunikation zu heben. Mit diesem Thema habe ich mich schon in meinem letzten Blogbeitrag eingehend auseinandergesetzt. Letztlich sei noch angemerkt, dass sich professionelle Texter-Freelancer vollständig auf ihr Business konzentrieren. Soll heißen, sie organisieren weder Messen noch Pressekonferenzen, überlassen grafische Arbeiten den dafür ausgebildeten Spezialisten etc. Womit das Spiel Freelancer-Texter gegen Inhouse-Texter mit einem gerechten Unentschieden endet.

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Rainer Rosner

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